Wider den Strom
Zum Buch:
Wie ein fesselnder Roman liest sich das Erlebte des ehemaligen Geschäftsführers eines Lebensmittelunternehmens: Das Sowjetimperium zerfällt, die Länder Osteuropas stehen im Umbruch. In Jugoslawien beginnt ein schrecklicher Bürgerkrieg.
Altinger wagt es dennoch, diese fragwürdigen Märkte zu erschließen – ein Handeln ins Unbekannte beginnt. Es folgen Rückschläge und Widerstände, die den Atem rauben. Sind es nationalpolitische Machtspiele, Markthindernisse oder gar blutige Bürgerkriege in Jugoslawien - Altinger schafft den hürdenreichen Weg zum Auf- und Ausbau einer deutschen Lebensmittelmarke in ganz Osteuropa.
Es gelingt ihm aber nur durch ein schlagkräftiges und mutiges Team, das er selbst im eigenen Unternehmen gegen Widerstände finden und formen muss. Im Mittelpunkt seiner authentischen Schilderung stehen daher auch die menschlichen Schicksale seines Handelns, die ergreifenden Begegnungen und Ereignisse, wie etwa in Mostar oder Sarajevo zur Zeit des Krieges, als auch die Sorge um die Konsequenzen dieses Vorhabens für alle Beteiligten. Nicht zu kurz kommen die Kritiken am heutigen Management, bei dem der Mensch nur noch als Kostenfaktor gesehen wird. Am Ende steht dennoch ein großer Erfolg, der aber nur auf dem Willen und Engagement von einigen Menschen beruht.
Zum Autor:
Hans Bernd Altinger war 30 Jahre für ein Lebensmittelunternehmen tätig. Von 1989 bis 2002 führte er dessen Marke in 15 Ländern Osteuropas ein. Damit verbunden war der Export und Aufbau vieler Produktionsstätten. Er verließ 2002 das Unternehmen als Geschäftsführer und ist seitdem als freier Schriftsteller tätig.
Mit dem Thema des vorliegenden Buches fand er u.a. auch Anerkennung in der
Bayerischen Eliteakademie.
Rezensionen:
„Altingers Buch ist eine lohnende Lektüre über ein spannendes Kapitel der jüngsten Wirtschaftsgeschichte mit unkonventionellen Überlegungen des Autors zu Management und moderner Firmenphilosophie.“
Passauer Neue Presse
„Altinger hat für ein bayerisches Unternehmen das Osteuropageschäft aufgebaut. Statt zu dozieren, erzählt er, anschaulich, lebendig – und damit überzeugt er. Sehr lesenswert, nicht nur für Manager.“
Rosenheimer Nachrichten
„Wider den Strom“ ist ein ganz lebendiger Wirtschaftsroman, bei dem die vielen geschäftlichen, privaten und politischen Begebenheiten Eingang gefunden haben und dem eigentlich wirtschaftlichen Thema seine Trockenheit nehmen.“
Budapester Zeitung
„Wirtschaftsgeschichte als Sozialanalyse - über zehn Jahre Engagement in Osteuropa liefern den Stoff zu einer Geschichte, die kein Romancier spannender erfinden kann. Seine Erfahrungen sollte allen, die Krisensituationen nur durch mediale Vermittlung kennen, zu denken geben.“
Kulturelemente Bozen
„Zerbrechen alter Strukturen, Zerstörung und Krieg und deren ökonomische und soziale Folgen: Momentaufnahmen des Aufeinanderpralls unterschiedlicher Wirtschaftsformen sowie situationsbezogene Managementmaximen sind eingewoben in eine lebendige, nachdenkliche, oft poetische Erzählung, die so fesselt, dass man als Leser nur wissen möchte, wie es weitergeht.“
Reichenhaller Tagblatt
„Was Altinger erlebte, wie sein Team es trotz aller Widerstände schaffte, Absatz und Produktion in Osteuropa zu organisieren, bilden den Kern der spannend und anschaulich vorgetragenen Erinnerungen. Marktorientierten Lesern ist dieses Buch ganz besonders zu empfehlen.“
Deutsche Milchwirtschaft
Taschenbuch, 247 Seiten, 9,80 €
ISBN 978-3-9810422-0-7
Poss-Verlag
D-83512 Wasserburg
Mail:
poss.verlag@t-online.de
|
|
Beschreibung
|
Jahr
|
Preis
|
Versand
|
|
Buch "Wider den Strom"
|
|
9,80 €
|
1,80 €
|